7.17.2007

WordPress

Vielleicht stelle ich demnächst meinen Blogger um auf WordPress. Das System scheint ausgefeilter und einfacher zu sein.


Voilà

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7.16.2007

Der Traum vom Fliegen

An einem Baum, in dem Park der großen Stadt,
Hing unter tausenden Blättern ein Blatt.
Sang der Nachtwind in den Bäumen,
Wiegte sich das Blatt in Träumen
Von der weiten, herrlichen Welt.

Könnt' ich nur einmal wie der Wind - fliegen.....
Mit den Wolken übers Meer,
Ach mein Leben gäb' ich her
Könnt ich fliegen, könnt ich fliegen.

Bald kam der Herbst, gab dem Blatt sein schönstes Kleid,
Doch es klagte den Wolken sein Leid.
Bleiben muss ich und verblühen,
Könnt ich mit den Schwänen ziehen,
Dorthin wo der Sommer nie vergeht.

Da rief der Herbstwind, Du sollst fliegen - fliegen.....
Und er riss vom Baum das Blatt,
Trieb es in die große Stadt,
ließ es fliegen, ließ es fliegen.

Kurz war das Glück, müde sank das Blatt hinab
Auf die Straße, sein regennasses Grab.
Schon am Ende seines Lebens,
Rief das kleine Blatt vergebens
Zu den stummen Häusern hinauf.

Könnt ich nur einmal noch im Wind - fliegen.........
Flög ich hin zu meinem Baum,
Und vergessen wär der Traum vom Fliegen, vom Fliegen

Könnt ich nur einmal noch im Wind - fliegen.........
Flög ich hin zu meinem Baum,
Und vergessen wär der Traum vom Fliegen, vom Fliegen......


Alexandra Doris Nefedov

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Grau zieht der Nebel

Grau zieht der Nebel
durch die menschenleere Stadt,
mein Herz ist einsam,
weil es dich verloren hat.
Das Licht der Laternen
scheint fahl durch die Bäume,
und grau wie der Nebel
sind all meine Träume;
uns so wird für mich die Zeit
zu einer Ewigkeit;
ich warte vergeben
so viele Stunden des Lebens.

Grau zieht der Nebel
durch die menschenleere Stadt,
mein Herz ist einsam,
weil es dich verloren hat.
Könnt ich dich doch fragen,
was ist nur geschehen,
dann werd ich dir sagen,
ich kann dich vertehen.
Und so wird für mich die Zeit
zu einer Ewigkeit;
ich warte vergebens
so viele Stunden des Lebens;
laß neu uns beginnen,
wenn die Nebel zerrinnen.

Alexandra

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Bass10

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weitere Spiele

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Lichtspiele



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9.9 GigaPixel



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eyeOS - Web Operating System

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7.15.2007

Chaoscope




Ein kleines Programm, mit dem fantastische Graphiken erzeugt werden können.


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7.12.2007

Schach

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7.09.2007

Desktopblues

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auch der "Slideboy Jones" ist spielenswert... :)

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Starcatcher



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Catchy Colors Photoblog



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Spirale

und andere
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Illussionen

Illusionen blüh'n im Sommerwind
Treiben Blüten, die so schön doch so vergänglich sind
Pflückt sie erst an deinem Wege die Erfahrung, welken sie geschwind

Illusionen schweben sommerblau
Dort am Himmel deines Lebens doch du weißt genau
Jenes wolkenlose Traumbild deiner Phantasie erfüllt sich nie

Illusionen blüh'nde Wirklichkeit
Zum Tanz der Jugendzeit
Ein erster Hauch von Leid
Wird sie verweh'n
Doch solang ein Mensch noch träumen kann
Wird sicher irgendwann
Ein Traum ihm in Erfüllung geh'n

Illusionen hast du dir gemacht
Denn der Mensch, den du einst liebtest, hat dich ausgelacht
Und das Wolkenschloß, das du gebaut stürzt ein in einer einz'gen Nacht

Und dann fragst du dich, warum muß das sein
Doch die Antwort sagt dir nur das Leben ganz allein
Mit der Zeit erst, wenn die Jahre deines Sommers geh'n, wirst dur versteh'n

Illusionen blüh'nde Wirklichkeit
Zum Tanz der Jugendzeit
Ein erster Hauch von Leid
Wird sie verweh'n
Doch solang ein Mensch noch träumen kann
Wird sicher irgendwann
Ein Traum ihm in Erfüllung geh'n


Alexandra

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VHM-Design








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Online Programmieren!

In verschiedenen Sprachen online programmieren! Genial! :)
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Entwicklung eines Programmierers

"Hello world!"

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Windows-Fehlermeldungen




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7.02.2007

Artpad.art

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Pixs


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StumbleUpon

"Stumble upon" (engl.) - zu deutsch: "über etwas stolpern".

"Leute, Stumble, macht süchtig. Die haben mir so viele total abgefahrene Sachen vor den Latz geknallt, dass ich gar nicht mehr aus dem Stolpern rauskam. Von Kunst, über Web 2.0., bis hin zu Kino, Gadgets, Hörbücher usw... Und nur weniges war wirklich uninteressant. Seht selbst, Stumble ist ein großer Spaß, mit dem man sich die Nächte um die Ohren hauen kann."
Quelle

Beispiele

BBC Motion Gallery
Picassohead
Put a smile on your face
Sicherheitslücke
etc.

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6.30.2007

V wie Vendetta

Vor dem Hintergrund eines fiktiven totalitären Staates im Großbritannien der Zukunft, erzählt "V wie Vendetta" die Geschichte einer jungen Frau aus der Arbeiterklasse namens Evey (NATALIE PORTMAN), die von einem maskierten Mann (HUGO WEAVING), der unter dem Pseudonym "V" bekannt ist, aus einer lebensbedrohlichen Lage gerettet wird. V, ein zugleich belesener, exzentrischer, empfindsamer und intellektueller Mensch, hat sein Leben der Befreiung seiner Mitbürger von jenen verschrieben, die sie bis zur vollkommenen Gleichgültigkeit terrorisiert haben. Aber er ist auch ein verbitterter, rachsüchtiger, einsamer und brutaler Mensch, der von seiner persönlichen Vergeltungssucht getrieben wird. In seinem Bestreben, die englischen Bürger von der Korruption und Grausamkeit der Regierung zu befreien, verdammt er die tyrannische Natur der Führungsriege und fordert seine Mitbürger auf, mit ihm am 5. November – dem traditionellen Guy Fawkes Day – vor das Parlament zu ziehen. An jenem Tag des Jahres 1605 entdeckte man Guy Fawkes und 36 Fässer Schießpulver in einem Tunnel unter dem Parlamentsgebäude. Er und seine Mitverschwörer hatten als Hochverräter den so genannten Gunpowder Plot als Reaktion auf die tyrannische Regierung unter James I. geplant. Fawkes und die übrigen Saboteure wurden gehängt, ausgeweidet und gevierteilt – ihre Umsturzpläne wurden nie ausgeführt. Im Geiste dieser Rebellion, in Erinnerung an diesen Tag, schwört V, Fawkes’ Plan durchzuführen, wie er für den 5. November 1605 vorgesehen war: Er will das Parlament in die Luft sprengen. Als Evey Vs Geheimnis auf die Spur kommt, entdeckt sie auch die Wahrheit ihrer eigenen Vergangenheit – und entwickelt sich zu einer unerwarteten Verbündeten bei seinem Ziel, Freiheit und Gerechtigkeit für eine durch Grausamkeit und Korruption unterdrückte Gesellschaft zurückzugewinnen. Der Film stützt sich auf den Comic-Roman „V for Vendetta“ (V wie Vendetta): Er erschien erstmals 1981 in dem unabhängigen monatlichen Comic-Magazin Warrior, das schnell eine Kultgemeinde um sich scharte. Die Blattmacher Alan Moore und David Lloyd brachten 26 Ausgaben heraus, bis das Magazin eingestellt wurde – deshalb erfuhren die Fans nie den Schluss der Geschichte. Erst nach fünfjähriger Pause vollendeten Moore und Lloyd "V wie Vendetta" im Jahr 1989 unter dem Dach von DC – in diesem Verlag erschien die gesamte Geschichte als Comic-Roman.
Quelle: Amazon

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