Schach
seit anfang november spiele ich schach, um meine grauen zellen wieder auf vorderman zu bringen. ich habe daraus einige "(über-)lebensregeln" abgeleitet, die ich hier mit einem augenzwinker wiedergeben möchte:
- verteidigung ist genauso wichtig wie der angriff.
- es ist keine verschwendete zeit an der integrität (=stabilität durch gegenseitigen schutz der eigenen figuren) zu arbeiten.
- der könig ist the vip (very important person)- nicht die queen! wie im richtigen leben...
- gehe niemals auf routine, d.h. schaue noch einmal genau hin bevor du deine gewinn-strategie etablierst.
- unterschätze deinen gegner nicht.
- es gibt auch schlechte verlierer - komme damit klar.
- auch wenn du einige wichtige figuren verloren hast mache weiter. training ist immer gut!
- bewahre die ruhe. du must nicht unbedingt einen bedeutenden zug machen. gönne dir auch mal unwichtige züge.
- unterschätze den aufbau deiner bauern nicht!
- bauern sind an geeigneter stelle goldwichtig!
- behandle deine spielfiguren gut! opfere sie für eine "grössere sache".
- respektiere jeden gegner.
- bewahre ruhe (teil 2). lasse möglichst zunächst deinen gegner ziehen. manchmal übersieht er kleinigkeiten. (blinde fleck im bewusstsein?) das ist deine chance!
- spiele bewusst. spiele nicht nach schema f. variiere. das hält dich wach. bei gedankenloser routine machst du automatisch fehler. automatismus = routine (= doofer autopilot!)
- halte dein ziel im auge, visiere realistische ziele an. tagesziel: 3 siege gegen intelligente gegner z.b.
- es gibt sehr starke gegner. resigniere nicht. lerne von ihrem spiel!
- spielst du mit dem computer. fahre auf volle leistung! setze hier die grenzen weit nach oben, aber auch nicht soweit, dass der rechner jahre für den nächsten zug braucht...
- spiegeln (die gleichen figuren ziehen, wie der gegner) ist eine interessante eröffnung. bleibe trotzdem wachsam und nutze gelegenheiten aus.
- rückzug hat nichts mit feigheit zu tun!
- erkläre anderen, wie man schach spielt. hier findest du heraus, was wichtig ist und was nicht.
- mache dir gedanken darüber, wie du ein gutes schachprogramm schreiben würdest.
- spiele oft gegen dich selbst (im schach) und versuche zu gewinnen, wenn du kannst, aber dabei nicht verlieren...
- antäuschen ist gut, sofern es kein eigentor wird!
- es gibt aggressive, vorsichtige, clevere und dumme gegner.
- sich in die position des gegners zu versetzen ist keine schlecht idee...
- spiele nicht, wenn du übermüdet bist oder hunger hast. du wirst verlieren!
- bleibe freundlich und biete deinem gegenspieler ein kaffee an!
- und kurz bevor du geschlagen wirst, mach' die augen zu. manche haben mitleid und lassen dich gewinnen!
- zu viel kommunikation kann vom spiel ablenken! du hast nur 15' zum sieg!!!
- beherrsche die regeln aus dem ff. denke strategisch, taktisch, sozial (innerhalb deiner figuren), plane einige schritte weiter als dein gegner.
- übe, übe und nochmals übe.
- wenn du schach matt gesetzt bist. akzeptiere deine niederlage und suche nicht nach möglichkeiten dein hals aus der schlinge zu ziehen. schachmatt ist schachmatt! dame schlägt könig ist die ehrenvollste niederlage, wie im richtigen leben...
- verteidigung ist genauso wichtig wie der angriff.
- es ist keine verschwendete zeit an der integrität (=stabilität durch gegenseitigen schutz der eigenen figuren) zu arbeiten.
- der könig ist the vip (very important person)- nicht die queen! wie im richtigen leben...
- gehe niemals auf routine, d.h. schaue noch einmal genau hin bevor du deine gewinn-strategie etablierst.
- unterschätze deinen gegner nicht.
- es gibt auch schlechte verlierer - komme damit klar.
- auch wenn du einige wichtige figuren verloren hast mache weiter. training ist immer gut!
- bewahre die ruhe. du must nicht unbedingt einen bedeutenden zug machen. gönne dir auch mal unwichtige züge.
- unterschätze den aufbau deiner bauern nicht!
- bauern sind an geeigneter stelle goldwichtig!
- behandle deine spielfiguren gut! opfere sie für eine "grössere sache".
- respektiere jeden gegner.
- bewahre ruhe (teil 2). lasse möglichst zunächst deinen gegner ziehen. manchmal übersieht er kleinigkeiten. (blinde fleck im bewusstsein?) das ist deine chance!
- spiele bewusst. spiele nicht nach schema f. variiere. das hält dich wach. bei gedankenloser routine machst du automatisch fehler. automatismus = routine (= doofer autopilot!)
- halte dein ziel im auge, visiere realistische ziele an. tagesziel: 3 siege gegen intelligente gegner z.b.
- es gibt sehr starke gegner. resigniere nicht. lerne von ihrem spiel!
- spielst du mit dem computer. fahre auf volle leistung! setze hier die grenzen weit nach oben, aber auch nicht soweit, dass der rechner jahre für den nächsten zug braucht...
- spiegeln (die gleichen figuren ziehen, wie der gegner) ist eine interessante eröffnung. bleibe trotzdem wachsam und nutze gelegenheiten aus.
- rückzug hat nichts mit feigheit zu tun!
- erkläre anderen, wie man schach spielt. hier findest du heraus, was wichtig ist und was nicht.
- mache dir gedanken darüber, wie du ein gutes schachprogramm schreiben würdest.
- spiele oft gegen dich selbst (im schach) und versuche zu gewinnen, wenn du kannst, aber dabei nicht verlieren...
- antäuschen ist gut, sofern es kein eigentor wird!
- es gibt aggressive, vorsichtige, clevere und dumme gegner.
- sich in die position des gegners zu versetzen ist keine schlecht idee...
- spiele nicht, wenn du übermüdet bist oder hunger hast. du wirst verlieren!
- bleibe freundlich und biete deinem gegenspieler ein kaffee an!
- und kurz bevor du geschlagen wirst, mach' die augen zu. manche haben mitleid und lassen dich gewinnen!
- zu viel kommunikation kann vom spiel ablenken! du hast nur 15' zum sieg!!!
- beherrsche die regeln aus dem ff. denke strategisch, taktisch, sozial (innerhalb deiner figuren), plane einige schritte weiter als dein gegner.
- übe, übe und nochmals übe.
- wenn du schach matt gesetzt bist. akzeptiere deine niederlage und suche nicht nach möglichkeiten dein hals aus der schlinge zu ziehen. schachmatt ist schachmatt! dame schlägt könig ist die ehrenvollste niederlage, wie im richtigen leben...
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